Islamisch

Verehrte Gläubige!

Verehrte Brüder und Schwestern,

Kinder brauchen am meisten Liebe und Zuwendung. Nur wenn sie selbst genügend davon erhalten, können sie später, wenn sie erwachsen sind, diese auch weiter geben. Wir, als ErzieherInnen, müssen darauf achten, dass wir unseren Kindern diese benötigte Liebe und Zuwendung geben, damit sie später glücklich und für die Gesellschaft von Nutzen sein können.

Im islamischen Religionsunterricht sprechen wir mit den Kindern über Allah und Seine Liebe zu uns und wie wir Ihm unsere Liebe zeigen.

Unser Prophet Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, war laut Qur`an das ‘’schöne Vorbild’’ für uns alle – Erwachsene und Kinder. Um ein Kind dazu motivieren zu können, sich nach dem Vorbild unseres geliebten Propheten zu verhalten, müssen wir selbst als Eltern und Erzieher die Pionierarbeit für das Kind leisten, und zwar dahingehend, dass das Kind in uns selbst die Realität des Ideals sieht, wenn wir all das vorleben, was in der Sunna (=Taten und Verhalten des Propheten Muhammad a.s.) steht.

Anderenfalls würden die beiden Verse 2 und 3 der Sura 61 für uns zutreffend sein, welche lauten:

“O ihr, die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut? Höchst hassenswert ist es vor Allah, dass ihr sagt, was ihr nicht tut.“